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Heinzgedicht Nr.2

Um sich vom Alltag zu erholen,
da sparte Heinz schon lange Kohlen.

Gestern Abend dann beim Kacken,
beschloss er seine Koffer zu packen.

Umd am Morgen war´s soweit,
der Heinz macht keine Karte breit.

Er denkt: "Will ich trainieren meine Waden,
dann muss ich nach Berchtesgaden."

Die Idee erschein ihm grandios,
drum fährt er auch schon kurz drauf los.

Angekommen am Urlaubsort,
steigt Heinz aus aus seinem Ford.

Er geht ins nächstbeste Hotel,
ja bei Heinz geht sowas schnell.

Er wirft die Koffer auf das Bett,
da hört er auch schon den Berg rufen!?

Er schnürt sich die Stiefel um den Fuß,
da hört er erneut des Berges Gruß.

(*)
Am Anfang ist der Berg nicht steil,
und Heinz ist noch auf´s wandern geil.

Er pfeift das Lied "Forever Young",
als er spührt den ersten Drank.

Ihn noch 20m vom dichten Gebüsche trennen,
da fängt er auch schon an zu rennen.

Er hat fast keine Zeit zu verweilen,
um seinen Neger abzuseilen.

Als er dieses gut überstanden,
bemerkt er die ihn beobachtenden Passanten.

Er fragt:"Hätten Sie wohl ein Papier ?",
ich hab leider keines bei mir."

Empört gehen die Passanten an Heinz vorrüber,
dieser ärgert sich drunter und drüber.

Sauer schmiert Heinz die ganze Soße,
an seine weiße Unterhose.

Durch sowas läßt sich Heinz nicht bremsen,
er maschiert weiter zu den Gemsen.

Bevor sich ihm weitere Hinternisse stellen,
will Heinz erstmal zur Brozzeit schellen.

Das Butterbrot das mudet gut,
und verschafft ihm wieder neuen Mut.

Nach tausend Metern Marsch im Sand,
stößt Heinz auf eine Felsenwand.

Er schaut auf seine Seiko Kompass Uhr
und frag sich sogleich, "wie schaff ich es nur ?"

Unverhofft kommt ein Berliner,
diesen fragt er nach einem Karabiner,
der Gefragte ist ein Schlawiner
und sagt:"Ich hätt schon einen Karabiner"

"Doch willst du haben diesen meinen,
musst du blechen in großen Scheinen!"

Da wird dem Heinz die Birne rot,
am liebsten schläge er den anderen Tod.

Der Berlinen denkt:
"Will ich nicht kommen du den Toten,
dann blos weg von dem Chaoten."

Er nimmt die Beine in die Hand,
so schnell ist der noch nie gerannt.

Wie schon erwähnt:
Durch sowas läßt sich Heinz nicht bremsen,
er maschiert aufwärts zu den Gemsen.

Nach weiteren Kilometern Marsch im Sand,
stößt Heinz auf eine Felsenwand.

Er stößt auf eine Sesselbahn,
mit der kann er nun nach oben fahrn.

Nach fünfminütiger Fahrt mit dem Lift,
dem Heinz die erste Schneeflocke trifft.

Der Heinz sich auch kaum mehr wundert,
den der Höhenmesser zeigt neunhundert.

Er kann die Berstation schon sehen,
da plötzlich bleibt der Lift stehen.

Durch sowas läßt sich Heinz nicht bremsen,
er seilt sich obi zu den Gemsen.

Unten angekommen,
wird er von einer Lawine mitgenommen.

Nach neunminütigem rotieren,
liegt Heinz auf allen vieren.

Der Heinz will schon fahren heim,
da hört er wieder den Berg schreien.

Bitte lesen Sie nun hier weiter (*)

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